NES Hardware

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Expansion Port

Das NES besitzt einen 48-Pin-Erweiterungsport auf der Unterseite. Bei einigen Revisionen ist dieser unter einem Gussstück verborgen, welches aber einmalig abgehebelt werden kann.[1] Die Analyse der Datenblätter offenbart, dass an diesem Anschluss Audio wie auch Signale für Controller, Anbindung an die CPU wie auch zu den Pins des Slot für die Spielemodule. Analog wie es auch beim Famicom der Fall war.[2] Leider wurde das Konzept nicht auf dem NES verwendet sondern blieb weitestgehend ungenutzt. So gab es unter anderem einen weitreichenden Test von Nintendo in Minnesota über die Nutzung des NES mit einem Modem, dass diesen Port nutzt. Diese Verbindung konnte für die Lotterie des US-Bundesstaates verwendet werden. Der Test kam zum Erliegen, da Lotterien, also Spielen um Geld, nicht mit Geräten für Kinder vereinbar seien. Ein externes Konzept den Port für eine Onlineplattform für das NES zusammen mit Sega zu nutzen schlug ebenfalls fehl.

Tüftler haben über diesen Port im Jahr 2015 eine Reihe von Twitter-Nachrichten versenden können.[3]

Da die Hardware des NES gegenüber des Famicom leicht reduziert war, etwa zusätzliche Audio Funktionen und Serielle Verbindung für weitere Geräte wurde das mit der Entwicklung des ENIO EXP Boards diese Entwicklung rückgängig gemacht.[4] So wurde es unter anderem Möglich die Famicom Peripherie zu nutzen, wie etwa die 3D Brille oder die Tastatur.[5] Der Port wurde in den neuen Versionen der Konsole entfernt.