Wii

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Die Wii Konsole mit GameCube-Controller und -Spiel

Die Wii war die Antwort von Nintendo auf die mit der XBox 360 und PlayStation 3 eingeführten 7. Generation der Spielekonsolen. Anders als die Konkurrenten warb man nicht mit HD, größer, schneller, weiter sondern konzentrierte sich auf innovative Konzepte, wie etwa der Wii Remote welche den Spieler dazu aufforderte bei der Steuerung aktiv zu werden. Als Basis dieser Plattform hat die Wii die Kennung RVL-001 erhalten.

Nach eigenen Angaben hat Nintendo von der Wii fast 102 Millionen Stück verkauft.[1]

An dieser Stelle sind die Inhalte noch stark lückenhaft und das Projekt muss noch deutlich erweitert werden.
Was nur Schritt für Schritt erfolgen kann. Also schau mal wieder vorbei, vielleicht ist der Artikel dann schon wieder weiter.

Anleitungen mit diesem Vermerk sind unvollständig und müssen noch weiter überarbeitet werden. Alle Angaben sind also noch ungeprüft. (!) Daher sollte die Seite noch nicht indiziert werden.

Die Aufgabenliste und erste Quellensammlung zum Thema:

Wenn du noch weitere Quellen kennst: Bitte ein Rauchzeichen :)

Die Hardware der Wii basiert auf leistungsgesteigerten Varianten Komponenten des Gamecube, so bietet die erste Revision der Wii sogar eine vollständige Unterstützung der GameCube Spiele, so befinden sich unterhalb der oberen Abdeckung die Ports für die Controller und Speicherkarten; die Spiele können einfach eingelegt werden.

Versionen

Hauptartikel: Wii Modelle Die Wii wurde in unterschiedlichen Revisionen veröffentlicht, dabei entscheiden sie sich in erster Linie durch Änderungen an der Hauptplatine der Konsole.

Im Jahr 2013 wurde eine reduzierte Neuauflage der Konsole veröffentlicht. Langläufig wird die Konsole Wii Mini bezeichnet. Sie besitzt keine Onlineunterstützung und verzichtet auf einen SD-Port um Daten auszutauschen.

Controller, Peripherie & Zubehör

WiiMote

Hauptartikel: Wii Controller, Wii Peripherie & Zubehör Die Wii bietet mit einem neuen Steuerungskonzept eine ungewohnte Interaktion. Für Spiele, welche auf der bisherigen Steuerung basieren kann der Controller quer genommen werden oder mittels der Erweiterungsschnittstelle auf der Unterseite mit zusätzlichen Geräten verbunden werden.

Online-Funktionen

Die Wii besitzt als Weiterentwicklung des GameCubes auch eine erweiterte Onlinefunktionalität. Dafür wurde in die Wii mit WLAN ausgestattet, was es ihr unter anderem erlaubt auch Updates für Spiele zu laden.

Für Nutzer ohne WLAN wurde optional ein LAN-Adapter über USB angeboten, über den ein 10/100 MBit Netzwerkverbindung hergestellt werden konnte. Die Funktionen der Konsole sind dabei identisch. Ein Modem für die Wii gibt es hingegen nicht.

Die Wii unterstützt auf diese Weise verschiedene weitere Online-Funktionen, so werden die eindeutigen Konsolencodes sowohl zur Identifizierung, als auch als Kontaktmöglichkeit verwendet. Mithilfe des Codes kann man, sofern die Spiele es unterstützen, andere Spieler besuchen, sich gegenseitig Nachrichten hinterlassen sowie gemeinesam miteinander Abenteuer erleben. Die Funktion wird Nintendo Wi-Fi Connection, kurz Nintendo WFC genannt und ist auf der Rückseite der Spiele erkennbar.

Die jeweilige Wii kann mit einer eMail-Adresse (wKENNUNG@wii.com) erreicht werden.[2]

Ist eine Internetverbindung eingerichtet, sowie die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten wird eine Wii Connect 24 genannte Funktion aktiv, welche dafür sorgt, dass die Konsole nicht mehr komplett abschaltet und im Standby auch Nachrichten empfangen wie auch Aktualisierungen herunterladen kann. Dies ist erkennbar, wenn die abgeschaltete Wii Orange aufleuchtet statt Rot.

Eine weitere Online-Funktion ist der Wii-Store. Über diesen konnten Demos, Neuentwicklungen wie auch komplette Spiele und herunterladen bzw. gekauft werden. Die exklusive Software des Shops hat den zusätzlichen Namen WiiWare erhalten. Dabei lagen die Kosten üblicherweise bei 500 - 1.500 Wii-Punkten (da das Shopsystem bei 3DS und Wii-U Verwendet wird, wurden diese Später Nintendo-Punkte genannt), was einem Gegenwert von 5 - 15 Euro entsprechen dürfte.[3] Dritthersteller haben auch ihre Anwendungen etc. für die Wii zur Verfügung gestellt, so bot der Streaming-Dienst Netflix eine eigene App um seinen Mitgliedern einen Zugang zu bieten.

Zeitweise wurden auch bekannte Spiele mittels der Virtual Console[4] über den Shop wieder veröffentlicht. Dies beschränkte sich nicht nur auf die Nintendo-eigenen Plattformen NES, SNES oder Nintendo 64 sondern auch Spiele des Master System, Mega Drive sowie PC Engine und Commodore 64 wurden veröffentlicht.