Dreamcast Peripherie & Zubehör

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An dieser Stelle sind die Inhalte noch stark lückenhaft und das Projekt muss noch deutlich erweitert werden.
Was nur Schritt für Schritt erfolgen kann. Also schau mal wieder vorbei, vielleicht ist der Artikel dann schon wieder weiter. Anleitungen mit diesem Vermerk sind unvollständig und müssen noch weiter überarbeitet werden. Alle Angaben sind also noch ungeprüft. (!)

Controller

Dreamcast Controller

Hauptartikel: Dreamcast Controller Für die Dreamcast wurden vielfältige Controller veröffentlicht. Neben den regulären Controllern wurden vielfältige Spezial-Controller beispielsweise für Lightgun-Spiele, Renn- oder Angel-Simulationen wie auch Mouse und Tastatur verkauft. Mit diesen wurde es möglich weite Bereiche und Verwendungsmöglichkeiten der Dreamcast zu schaffen und individuelle Steuerungen für den Nutzer zu bieten.

Vibration Pack

Dreamcast Jump Pack

Hauptartikel: Vibrationserweiterungen Das Vibration Pack (im asiatischen Raum auch als Jump Pack verkauft) ermöglicht die haptische Wahrnehmung durch die Erschütterung des Controllers. Damit ist das Vibration Pack das Gegenstück zu dem Rumble Pak des Nintendo 64 oder den Dual Shock-Fähigkeiten bei der PlayStation. Das Pack kann durch die Form nur im unteren Port am Controller betrieben werden, so dass am Controller nur ein Pack verwendet werden kann, aber parallel eine Visual Memory Unit für die sekundäre Anzeige und als Speichermedium genutzt werden kann.

Visual Memory Unit

Visual Memory Unit

Hauptartikel: Visual Memory Unit Mit der Visual Memory Unit wurde für die Dreamcast neben einer Speicherkarte ein sekundärer Bildschirm wie auch eine Miniaturkonsole für unterwegs geschaffen. Gleichzeitig bietet der Adapter einige Fähigkeiten eines PDA, etwa einen Terminplaner und Kalender wie auch kleinen Spielen von Tamagotchi bis Ergänzungsspielchen zu den eigentlichen Spielen der Dreamcast. Die VMU wurde wie einige Sonderausgaben der Controller auch in transparenten Farben veröffentlicht. So konnte man die eigene VMU besser erkennen bzw. sein Spielerlebnis individualisieren.

Die Varianten der Dritthersteller beschränkten sich meist auf die Speicherfunktion und bauten diese aus, so wurden diese unter anderem als Dreamcast Memory Card 4x vermarktet und verkauft.

Microphone

Dreamcast Microphone

Das Dremcast Microphone ist ein Zusatz der Konsole, welche ebenfalls an einen Port des Controllers angeschlossen werden kann. Mittels dieser Erweiterung ist es möglich sich in einigen Spielen mit anderen Spielern, bei Onlinespielen wie etwa Phantasy Star Online zu unterhalten, oder sogar mit Spielfiguren zu interagieren. Ein Beispiel für letzteres ist Seaman, das einfache Gespräche und Kommandos mit dem karpfenähnlichen Fisch ermöglichte der einen Menschenkopf besaß.

Breitband Adapter

Dreamcast Broadband Adapter

Für die Onlineverbindung über ein Breitbandnetz wurde für die Dreamcast ein Breitband Adapter veröffentlicht, dieser wird über den Seitenanschluss des Busses angeschlossen. Dabei ersetzt er das Standardmäßig mitgelieferte Modem. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Dreamcast waren Breitbandanschlüsse noch nicht in der Fülle verbreitet, so sind die Adapter nicht in der Masse verkauft worden wie die Konsole selbst.

Modem Adapter

Dreamcast Modem Adapter

Die Dreamcast wurde üblicherweise mit einem Modem ausgeliefert. Mit diesem konnte man etwa mittels der DreamOn CDs sich einwählen und Webseiten wie spezielle Seiten für die Dreamcast besuchen, auf denen etwa kleine Spiele für die VMU oder mögliche Erweiterungen, welche ebenfalls auf diesen abgelegt werden konnten, heruntergeladen werden.

Karaoke Erweiterung

Für die Dreamcast ist ebenfalls eine Karaoke Erweiterung (HKT-4301) erschienen, diese ist ausschließlich für den japanischen Markt und besitzt einige Funktionen, welche inzwischen nicht mehr funktionieren dürften. So wurden die Lieder nicht durch Karaoke-CDs oder ähnliches geladen, sondern heruntergeladen.[1] Dabei wird Kara, das Karaoke-Vertriebssystem von Sega, verwendet.[2] Das Drikara wird an den Erweiterungsport, dort wo sich meist das Modem befindet, gesteckt und besitzt eine Grundplatte, so dass sie mit der Konsole eine höhere Einheit bildet. Auf der Vorderseite befinden sich Lautstärkeregler sowie Mikrofoneingänge für zwei Spieler. Die beigelegte Kabelpeitsche für das Durchschleifen des Audio- und Videosignales ermöglicht leider nur die Übertragung von Composite. Die Erweiterung funktioniert nur bei NTSC Konsolen und ist auf 110V ausgelegt, eine andere Spannung ohne Anpassung würde Konsole und Erweiterung wohl zerstören.

zip Drive Erweiterung

Für die Dreamcast wurden auch andere Speichermöglichkeiten gesucht, für kleine selbstentwickelte Spiele, zusätzliche Karten, Musik, Spielstände und viele Sachen wären denkbar.[3] Eine Variante ist der inzwischen bekannt gewordene Prototyp für zip-Disketten, die eine Kapazität von 100, 250 bis 750 MB aufwiesen.[4] Die Anschlussweise dieses Laufwerkes ist dabei analog zu der Karaoke Erweiterung, sie wird an den Extension Port gesteckt und kommt als Basis unterhalb der Konsole zum liegen.

Dreamcast
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Konsolen von SEGA
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Konsolen der 6. Generation
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Stationär: XBox | GameCube | Dreamcast | PlayStation 2 | Nuon

Portabel: Game Boy Advance | N-Gage | GP 32 | Flashback | Neo Geo Pocket Color | WonderSwan | WonderSwan Color | SwanCrystal | Cybiko | Zodiac | Pokémon Mini

Quellen